“Eine Art Yachtfunk: Leicht-luftiger Synthiepop des Liverpoolers
Eine eindrucksvolle Phalanx von Einflüssen, darunter Can, Flaming Lips, Serge Gainsbourg, hat der Liverpooler mit seinem Produzenten Jonathan Czerwik auf seinem dritten Album nach eigener Aussage abgearbeitet. Tatsächlich hört man auf beinahe jedem Track einen anderen Zugang zu einem fröhlichen, gut melodischen Synthiepop. Highton hat keine Angst, aus indischen Melismen, Pop-Chor, Bumpelbass und Orchester eine Art Yachtfunk zu bauen und zwischendurch an einen Billy Swan auf Electrobilly zu erinnern. Dank seines hellen Croonens und der oft wunderlich eleganten, jazzigen Ausstattung hinter der Elektronik wirkt er noch auf den vollgepackteren Nummern leicht und luftig. Vordergründig Achtziger, aber nett durchwirkt von semiaktueller Hot-Chip-Indiedisco.” (Rolling Stone, DE)”